Zahlreiche Wriezener nutzten den Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages, um bei nahezu frühlingshaften Temperaturen am traditionellen Spaziergang durch das Wildgehege teilzunehmen.

Während des ca. einstündigen Rundgangs informierte Detlef Voß vom Freundeskreis Wildgehege Wriezen über “Futter aus der Natur”, weil ihm immer wieder auffällt, dass die Tiere von Besuchern – gut gemeint – mit diversen Küchen- und Gartenabfällen gefüttert werden, was den Wildtieren jedoch schaden kann.

Zurzeit stehen für die Rehe und Wildschweine in erster Linie Eicheln und Nüsse, für das Damwild zusätzlich noch Kastanien auf dem natürlichen Speiseplan.
Obwohl so viele Besucher im Gehege unterwegs waren, konnten fast alle Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld betrachtet werden.