Wie Sie helfen können

Stifter werden

Eine beispielhafte Zuwendung

Stiftungsvermögen

Der langfristige Erfolg einer Stiftung steht und fällt mit dem Stiftungsvermögen, denn nur die daraus erwirtschafteten Zinserträge werden für gemeinnützige Zwecke ausgegeben. Die Zustiftungen selbst werden – risikofrei – gewinnbringend angelegt und bleiben unangetastet. Wir wollen das Kapital der Stiftung daher kontinuierlich erhöhen – um dem Gemeinwohl wirklich dauerhaft und nachhaltig dienen zu können.

Neue Stifterinnen und Stifter sind uns jederzeit willkommen!
Bitte beachten Sie bei Zuwendungen, ob Spende oder Zustiftung, ihre Angaben auf dem Überweisungsträger.

Stiften statt Geschenke

 

Informationen

Viele Menschen nutzen die Möglichkeit, anlässlich eines persönlichen Ereignisses von ihren Gästen anstelle von Geschenken um Spenden zu bitten und damit unsere Projekte im Oderbruch zu unterstützen.

Vielleicht denken auch Sie über diese Möglichkeit nach?

Hier finden Sie alle erforderlichen Informationen zu Ihrem Engagement.

Ob Jubiläum, Geburtstag, Hochzeit, Geburt oder Taufe: Bitten Sie Verwandte, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner einen Teil des Geldes, das für Geschenke vorgesehen war, der Stiftung Oderbruch zugute kommen zu lassen.

Wir unterstützen Sie und Ihre Gäste gerne mit Informationsmaterial und Überweisungsträgern, so können Sie schon vorab in Ihrer Einladung darüber informieren.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten
  • Sie sammeln die Gelder und überweisen in einer Gesamtsumme mit dem Stichwort: „Stiftungsfonds Name“. Nach Eingang der finanziellen Zuwendung erhalten Sie ein Dankschreiben und auf Wunsch eine Zuwendungsbestätigung.
  • Sie überweisen die Gesamtsumme wie oben angeführt und senden uns eine Liste mit den Namen,Adressen und Beträgen der Geber zu, die eine Zuwendungsbestätigung von uns wünschen. In diesem Fall erhalten Sie ein Dankschreiben über die Gesamtsumme und die einzelnen Spenderinnen und Spender erhalten Dankschreiben und Zuwendungsbestätigung von uns direkt.
  • Sie geben Ihren Gästen/Gratulanten unsere Bankverbindung bekannt oder unseren Zahlschein und diese überweisen dann direkt unter dem Stichwort: „Stiftungsfonds Name“. Nach etwa spätestens vier Wochen erhalten Sie von uns ein Dankschreiben und die Mitteilung über die Gesamtsumme. Die Zuwendungsbestätigungen gehen direkt an die Spenderinnen und Spender.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Spendendose (SPEDO) aufstellen

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Das Aufstellen von Spendendosen wird vom Gesetzgeber als öffentlicher Aufruf angesehen und ist somit genehmigungsfrei. Aber nur unter der Vorraussetzung, dass der Aufsteller nicht aktiv auf den Bürger zugeht und dafür wirbt, sowie man es z.B. von Fußgängerzonen her kennt, wenn Menschen mit Spendendosen um Geld bitten. Aktives Werben ist genehmigungspflichtig. Falls eine Ordnungsbehörde eines jeweiligen Standortes einer SPEDO den Sammelaufruf des Aufstellers als „aktiv“ betrachten sollte, ist nicht mit einem Bußgeld zu rechnen. Es wird lediglich ein Genehmigungsverfahren auferlegt und das weitere Sammeln bis zur Genehmigung muss eingestellt werden. Falls dies wider erwarten vorkommen sollte, informieren Sie einfach die Stiftung Oderbruch. Wir werden dann bei der zuständigen Behörde eine Sammelgenehmigung beantragen. Nach Erlaubniserteilung bekommen Sie als Aufsteller von uns eine Nachricht, so dass Sie das Sammeln mit der SPEDO fortsetzen können.

Was ist für Sie dabei zu beachten?

Was der Aufsteller ohne Bedenken tun kann, ist Fragende zu informieren (hierbei ist das Werbematerial neben einer Spendendose sehr nützlich, da dieses aufmerksam macht und Fragen aufwirft). Hierzu gehören natürlich auch fragende Blicke. Der Handlungsspielraum reicht also völlig aus.

Wo kann man die SPEDO aufstellen?

Grundsätzlich an allen Orten, an denen Publikumsverkehr herrscht, Ihren Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar Beispiele:

Arztpraxen, Bäckereien, Buchhandlungen, Einzelhandel (außer Ketten wie Lidl, Aldi etc… Ladengeschäfte bevorzugt), Gemeinderäume (nach Absprache mit dem jeweiligen Geistlichen) • Vereinsräume (nach Absprache mit dem jeweiligen Vereinsvorstand)